Martin Klepper
studierte Violine bei Gerd Hoelscher, Michael Schwalbé und Axel
Gerhard.
Mitwirkung bei den Bamberger Symphonikern,
Radio-Sinfonie-Orchester Berlin, Radio-Sinfonie-Orchester des BR, den
Münchner Philharmonikern und den Berliner Philharmonikern.
1986-88 Mitglied der „Philharmonischen
Streicher-virtuosen“, Berlin.
Seit 1988 Engagement an der Bayerischen Staatsoper.
Konzertreisen in ganz Europa, Japan, China, Indien, Südafrika und
Israel.
Angeregt durch die Ideen Nikolaus
Harnoncourts, dem musizieren mit Musikern wie Ivor Bolton, Sir Charles
Maccerras, Joshua Rifkin, Harry Bicket und Studien bei Micaela
Comberti, London, setzte sich Martin Klepper seit 1991intensiv mit der
Aufführungspraxis barocker Musik auseinander.
Es folgte Mitwirkung bei Barockensembles,
wie den Musici de Monte Docto, Freising; Freisinger Hofmusik; La
Bavara; Barockorchester Sans-Souci, Freising; Süddeutsches
Vokalensemble, München; United Continuo Service, Frankfurt; Neue
Hofkapelle München; La Banda, Augsburg;
Seit 2003 Leitung des Münchner Barockensembles Freudenfeuer.
Martin Klepper spielt auf einer Barockgeige
von Sebastian Klotz aus dem Jahre 1742.